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BLICKWINKEL-Kongress
in Hamburg

Diesen Kongress machen Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam!

Jeder Kann mitmachen!
Wir freuen uns,
wenn Sie dabei sind!

Was ist ein Kongress?

Bei einem Kongress treffen sich Menschen,
um gemeinsam über bestimmte Themen zu reden.

Dazu gibt es Vorträge und Gesprächs-Runden.

Bei unserem Kongress gibt es auch
Sport-Angebote zum Ausprobieren.


Informationen

Datum:

6. September: 16 bis 21 Uhr
7. September: 10 bis 18 Uhr
8. September: 10 bis 13 Uhr

Ort:

Hamburg
Hochschule für Angewandte
Wissenschaften (HAW),
Alexanderstraße 1, 20099 Hamburg.

Kosten:

20 Euro pro Person.

Darin enthalten sind:

  • alle Vorträge, Gesprächs-Runden
    und Sport-Angebote
  • eine warme Mahlzeit an
    jedem Kongress-Tag
  • Getränke während
    der Kongress-Tage

Teilnehmer:

Sportler mit geistiger Behinderung und
ihre Freunde, Familien und Sport-Partner.

Veranstalter:

Der Kongress wird von BLICKWINKEL
und Special Olympics Deutschland
organisiert.


Programm


Damit man das Programm leichter lesen kann,
schreiben wir: Trainer, Referent oder Teilnehmer.
Damit sind immer alle Menschen gemeint.
Nicht nur Männer, auch Frauen oder andere Menschen.

Referent:
Ein Referent ist wie ein Lehrer.
Er leitet ein Sport-Angebot macht einen Vortrag oder leitet eine Gesprächs-Runde.

Wir freuen uns sehr, dass Sie bei unserem Kongress dabei sind!
Bei diesem Kongress gibt es zur gleichen Zeit

  • verschiedenen Vorträge,
  • verschiedene Gesprächs-Runden
  • und verschiedene Sport-Angebote.

Bei der Anmeldung zum Kongress können Sie sich aussuchen, bei welchen Angeboten sie mitmachen wollen.

Alle Angebote vom Kongress finden sie weiter unten
und hier können Sie sich das Programmheft als Datei ansehen:

Unter diesem Link können Sie das Programmheft herunter laden:

Programmheft BLICKWINKEL Kongress 2019 EZ (10 MB)


Freitag, 6. September 2019

17 Uhr bis 18:30 Uhr:
1. Runde Wahl-Angebote


Sie können auswählen, bei welchem Angebot Sie dabei sein wollen:

  1. Gesprächs-Runde: Start in den Kongress
  2. Vortrag für Familien: Rechtliche Betreuung

1. Angebot: Gesprächs-Runde

Start in den Kongress

Wir besprechen gemeinsam:

  • Was ist ein Kongress?
  • Was wollen wir lernen?
  • Was wollen wir beim Kongress besprechen?
  • Was wünschen wir uns von dem Kongress?

Referentin:
Wiebke Curdt leitet die Gesprächs-Runde.
Sie ist von der Universität Hamburg.

Anzahl Teilnehmer: nicht begrenzt

2. Angebot: Vortrag Familien

AUFPASSEN: dieser Vortrag ist NICHT in Leichter Sprache!

Rechtliche Betreuung

Viele Menschen können nicht selbst für sich entscheiden und brauchen einen gesetzlichen  Betreuer. Wie findet man einen gesetzlichen Betreuer und was sind seine Aufgaben?

Erwachsensein beginnt mit 18 Jahren. Dann macht eine erwachsene Person Verträge mit anderen: Sie kauft zum Beispiel ein. Sie mietet eine Wohnung. Sie unterschreibt Erklärungen beim Arzt oder bei der Behörde. Man nennt das "rechtliche Angelegenheiten".

Wer seine eigenen rechlichen Angelegenheiten nicht selbst regeln kann, aufgrund einer Behinderung oder Krankheit, kann von einem rechlichen Betreuer unterstützt werden. Dafür gibt es ein Betreuungsverfahren. Es ist im Betreuungsgesetz geregelt. Es betrscheibt die Aufgaben und Pflichten des rechlichen Betreuers. Es legt auch fest, dass der Wille und die Rechte des betreuten Menschen immer beachtet werden müssen.

In diesem Vortrag geht es um Fragen zur rechlichen Betreuung.
Wer kommt als rechtlicher Betreuer in Frage?
Was darf der rechtliche Betreuer, was darf er nicht?
Was passiert im Betreuungsverfahren?
Wie kann man sich beschweren, wenn etwas nicht richtig läuft?

Beschreibung in Leichter Sprache:
Viele Menschen haben einen rechtlichen Betreuer.
Der rechtliche Betreuer hilft bei wichtigen Entscheidungen.
Ein Gesetz regelt, was der Betreuer darf.
In diesem Vortrag wird das Betreuungs-Gesetz erklärt.

Zum Beispiel:

  • Wer kann mein rechtlicher Betreuer sein?
  • Was sind meine Rechte?
  • Was darf mein Betreuer?
  • Was darf mein Betreuer nicht?
  • Wie kann ich mich beschweren?

Referentin:
Kerrin Stumpf, Geschäfts-Führerin von Leben mit Behinderung Hamburg Elternverein e. V. Leitung Betreuungsverein für behinderte Menschen.

Anzahl Teilnehmer: nicht begrenzt

Ab 19 Uhr:
Begrüßung und Abend-Programm


Zum Abend-Programm spielt die Band Bitte Lächeln!
und es gibt für alle Abend-Essen.

Die Musik-Band Bitte Lächeln!
spielt am Abend und macht tolle Musik.
Viele Menschen waren schon von ihr begeistert.
In der Musik-Band spielen:
4 Musiker mit Behinderung und 2 Musiker ohne Behinderung.

Es wird ein Abend zum Tanzen und Singen
mit viel Spaß und guter Laune!

Quelle: Musik-Band Bittel Lächeln!


Samstag, 7. September 2019

10 bis 10:30 Uhr:
Gemeinsamer Start in den Tag

10:30 bis 10:45 Uhr:
Pause

10:45 bis 12:15 Uhr:
1. Runde Wahl-Angebote


Sie können auswählen, bei welchem Angebot Sie dabei sein wollen:

  1. Sport-Angebot: Parkour für Anfänger
  2. Sport-Angebot: Disc-Golf zum Mitmachen (AUSGEBUCHT)
  3. Vortrag: Übungsleiter-Assistent: Was ist das?
  4. Gesprächs-Runde: Mitbestimmen: wie geht das?
  5. Vortrag für Familien: Teilhabegesetz

1. Angebot: 1. Sport-Angebot

Parkour für Anfänger

Parkour ist eine Sportart.
Beim Parkour überwindet man Hindernisse
zum Beispiel im Park oder in der Stadt.

Man kann über Mauern springen.
Oder auch von Treppe zu Treppe.
Über kleine Hindernisse oder große Hindernisse
Die Trainer zeigen wie das geht.

Jeder kann mitmachen.
Egal wie sportlich man ist.

Referenten:
Das Trainer-Team von Parkour Creation

Anzahl Teilnehmer: höchstens 15 Personen

2. Angebot: Vortrag

Übungsleiter-Assistent: was ist das?

Ein Übungsleiter-Assistent hilft dem Trainer.
Zum Beispiel:

  • in der Sport-Stunde
  • bei Wettbewerben
  • bei Veranstaltungen

Roman Eichler ist Übungsleiter-Assistent.
Er erzählt von der Fortbildung zum Übungsleiter-Assistenten.
Und von seinen Aufgaben.
Er erklärt, wie er den Trainer unterstützt.
Sie können am Ende Fragen stellen.

Referent:
Roman Eichler von Special Olympics Sachsen

Anzahl Teilnehmer: nicht begrenzt

3. Angebot: Gesprächs-Runde

Mitbestimmen: wie geht das?

Es gibt viele Möglichkeiten, seine Meinung zu sagen.
Aber wie kann man auch mitbestimmen?
In der Werkstatt geht das im Werkstatt-Rat.
Im Wohn-Heim im Bewohner-Rat.

Aber wie kann man im Sport mitbestimmen?
Wir überlegen gemeinsam,
wie man im Sport mitbestimmen kann.
Darüber reden wir gemeinsam mit den Referenten.

Referenten:

  • Wiebke Curdt von der Universität Hamburg
  • Tatjana Raible von Special Olympics Baden-Württemberg
  • Oliver Neddermann von Special Olympics Bremen
  • und Florin Abel von Special Olympics Rheinland-Pfalz

Anzahl Teilnehmer: höchstens 20 Personen

4. Angebot: Vortrag für Familien

AUFPASSEN: dieser Vortrag ist NICHT in Leichter Sprache!

Teilhabegesetz

Selbstbestimmt leben ist wichtig. Dazu gehört, sich eine Wohnung und Assistenz aussuchen zu können.

Viele Menschen mit Behinderung haben für mehr Möglichkeiten gekämpft, selbst zu bestimmen. Menschen mit Behinderung wollen leben wie andere auch. Sie wollen Geld sparen können. Sie wollen nicht arm sein.

Jetzt gibt es dazu neue Gesetze. Das Bundesteilhabegesetz und das Pflegegesetz. In dem Vortrag geht es darum, was die Gesetze verändern. Er erklärt, für wen und wie die Gesetze mehr Selbstbestimmung möglich machen können. Er zeigt auch Probleme von Menschen mit Lernschwierigkeiten mit den neuen Gesetzen.



Beschreibung in Leichter Sprache:
Es gibt neue Gesetze für Menschen mit Behinderung.
In den Gesetzen steht:
Was Menschen mit Behinderung dürfen.
Und was Menschen mit Behinderungen nicht dürfen.

Der Vortrag erklärt die neuen Gesetze:

  • Was wird für Menschen mit Behinderungen besser?
  • Welche Unterstützung kann ich bekommen?
  • Wieviel Geld darf ich haben?
  • Was ist noch schwierig?
  • Wobei hilft mir das Gesetz?

Referentin:
Kerrin Stumpf, Geschäfts-Führerin von Leben mit Behinderung Hamburg Elternverein e. V. Leitung Betreuungsverein für behinderte Menschen.

12:15 bis 13:30 Uhr:
Mittagspause

13:30 bis 13:45 Uhr:
Gemeinsame Aktivität

13:45 bis 14 Uhr:
Pause

14 bis 15:30 Uhr:
2. Runde Wahl-Angebote


Sie können auswählen, bei welchem Angebot Sie dabei sein wollen:

  1. Sport-Angebot: Parkour für Anfänger
  2. Sport-Angebot: Fitness-Tanzen zum Mitmachen
  3. Vortrag: Mitbestimmung bei Special Olympics
  4. Work-Shop: TOUCHDOWN 21
  5. Vortrag für Familien: Das Behindertentestament

1. Angebot: 1. Sport-Angebot

Parkour für Anfänger

Parkour ist eine Sportart.
Beim Parkour überwindet man Hindernisse
zum Beispiel im Park oder in der Stadt.

Man kann über Mauern springen.
Oder auch von Treppe zu Treppe.
Über kleine Hindernisse oder große Hindernisse.
Die Trainer zeigen wie das geht.

Jeder kann mitmachen.
Egal wie sportlich man ist.

Referenten:
Das Trainer-Team von Parkour Creation

Anzahl Teilnehmer: höchstens 15 Personen

2. Angebot: 2. Sport-Angebot

Dance Now – Fitness-Tanzen zum Mitmachen

Dance Now ist eine Tanz-Gruppe.
Der Name ist Englisch und bedeutet: Tanzen jetzt.
Tina Voss ist die Trainerin.

Beim Kongress tanzt die Gruppe vor
und alle Teilnehmer tanzen mit.
Schritt für Schritt lernen wir den Tanz gemeinsam.

Jeder kann mitmachen.
Egal wie sportlich man ist.

Referentinnen:
Tina Voss und Carmen Mucha von Dance Now

Anzahl Teilnehmer: nicht begrenzt

3. Angebot: Vortrag

Mitbestimmung bei Special Olympics

Special Olympics ist die Mitbestimmung der Athleten wichtig!
Darum gibt es Athleten-Sprecher.

  • Sie vertreten die Interessen der Athleten.
  • Sie sind bei wichtigen Sitzungen dabei.
  • Sie berichten im Fernsehen und für Zeitungen über Special Olympics.

Mark Solomeyer und Daniel Sträßer sind Athleten-Sprecher.
Sie berichten über:

  • ihre Aufgaben,
  • Erfahrungen
  • und den Sport bei Special Olympics.

Am Ende können Sie den Referenten stellen.

Referenten:
Mark Solomeyer von Special Olympics Deutschland
Daniel Strässer von Special Olympics Saarland
Jörg Trute von Special Olympics Niedersachsen

Anzahl Teilnehmer: nicht begrenzt

4. Angebot: Work-Shop

TOUCHDOWN 21

Wir wollen einen Work-Shop zusammen machen.

Den Work-Shop leiten 4 Leute:
2 Leute mit Down-Syndrom.
Und 2 Leute ohne Down-Syndrom.

Wir wollen zusammen Ideen sammeln.
Wir wollen Texte schreiben und diktieren.
Wir wollen Sachen zusammen bauen.
Wir bereiten eine Vorführung vor.

Die Vorführung ist zum Thema Sport und Bewegung.
Die Vorführung findet um 16:30 Uhr statt.
Alle können zuschauen.

Aufpassen: dieses Angebot geht von 13:30 Uhr bis 15:45 Uhr!

Referentinnen:
Anne Leichtfuß
Nathalie Dedreux
Dr. Katja de Bragança

5. Angebot: Vortrag für Familien

AUFPASSEN: dieser Vortrag ist NICHT in Leichter Sprache!

Das Behindertentestament

Das Thema Erbrecht ist besonders bei Familien mit Kindern mit einer Behinderung ein Thema, mit dem man sich beschäftigen sollte. Das typische „Berliner Testament“, bei dem der Partner alleiniger Erbe wird, ist völlig ungeeignet, wenn in der Familie auch ein behindertes Kind beteiligt ist. Es kann dann passieren, dass staatliche Stellen auf das Familienvermögen zugreifen können. Von dem Erbe hat dann das behinderte Kind gar nichts, häufig muss das Familienvermögen ganz oder teilweise aufgebraucht werden.

Anstatt des „Berliner Testaments“ gibt es die Möglichkeit, ein „Behindertentestament“ aufzusetzen. Mit diesem soll sichergestellt werden, dass das Familienvermögen für die Familie erhalten bleibt und das behinderte Kind mit der Teilhabe am Erbe einen Lebensstandard über Sozialhilfeniveau halten kann. In dem Vortrag wird darüber gesprochen, welche Ausgangslage und besonderen Regelungen beachtet werden müssen und was ein Testamentsvollstrecker ist.

Nach dem Vortrag können Fragen gestellt werden.

 

Beschreibung in Leichter Sprache
In einem Testament steht:
wer nach dem Tod eines Menschen
sein Geld und seinen Besitz bekommt.
Dazu sagt man auch: Erbe.

Familien von Menschen mit Behinderung
müssen wichtige Dinge im Testament beachten!
Damit ihre Kinder mit Behinderung am Erbe teilhaben können.
Darüber informiert der Vortrag!

Referentin:
Nicole Groß, Rechtsanwältin und Fachanwältin für Erbrecht.

Anzahl Teilnehmer: nicht begrenzt

15:45 bis 16:30 Uhr:
Kaffeepause

16:30 bis 18 Uhr:
Vorführung TOUCHDOWN 21


Sonntag, 8. September 2019

10 bis 10:30 Uhr:
Bewegter Start in den Tag


Guten Morgen Fitness

10:30 bis 12 Uhr:
1. Runde Wahl-Angebote


Sie können auswählen, bei welchem Angebot Sie dabei sein wollen:

  1. Sport-Angebot: Ultimate Frisbee
  2. Vortrag: Gesunde Ernährung: Was ist wichtig?
  3. Gesprächs-Runde: Was heißt Inklusion für mich?
  4. Vortrag für Familien: Sozialhilfegesetz (SGB XII)

1. Angebot: Sport-Angebot

Ultimate Frisbee

Ulitmate Frisbee ist eine Sport-Art.

Die Sport-Art können Sie in der Freizeit
und als Wettbewerb spielen.

Beim Kongress zeigen die Trainer die Sport-Art.
Sie erklären die Regeln.
Und machen mit den Teilnehmern kleine Übungen.
Am Ende wissen Sie,
ob Ihnen Ultimate Frisbee gefällt.

Jeder kann mitmachen.
Egal wie sportlich man ist.

Referenten:
Das Team von den Hamburg Fischbees

Anzahl Teilnehmer: höchstens 15 Personen

2. Angebot: Vortrag

Gesunde Ernährung: Was ist wichtig?

Bewegen und richtig Essen gehört zusammen!
Es hilft unserer Gesundheit!

  • Was kann ich vor dem Sport essen?
  • Was kann ich nach dem Sport essen?
  • Welche Lebensmittel sind gesund?
  • Welche Getränke sind gesund?
  • Was sind Vitamine und Mineral-Stoffe?

Und warum ist das alles wichtig für uns?
Frau Nowag beantwortet alle Fragen im Vortrag.

Referentin:
Margarete Nowag, Ernährungs-Beraterin

Anzahl Teilnehmer: höchstens 15 Personen

3. Angebot: Gesprächs-Runde

Was heißt Inklusion im Sport für mich?

Wir wollen über Inklusion im Sport sprechen.
Was ist Inklusion?
Was ist Inklusion im Sport für mich?

Wer kennt inklusive Sport-Angebote?
Was klappt gut bei inklusiven Sport-Angeboten?
Und was noch nicht so gut.
Wir überlegen gemeinsam,
wie es noch besser werden kann.

Referenten:
Wiebke Curdt von der Universität Hamburg
Dennis Mellentin von Special Olympics Berlin und Brandenburg
Christoph Schmitz von Special Olympics Nordrhein-Westfalen

Anzahl Teilnehmer: höchstens 20 Personen

4. Angebot: Vortrag für Familien

AUFPASSEN: dieser Vortrag ist NICHT in Leichter Sprache!

Sozialhilfegesetz (SGB XII):

Wer wenig Geld und Vermögen hat, kann vom Staat Unterstützung für die wichtigsten Dinge im Leben bekommen. In diesem Vortrag geht es um Informationen zu den Voraussetzungen, Leistungen und Formen der Sozialhilfe.

Sozialhilfe und Eingliederungshilfe helfen Menschen, die sehr wenig Geld und Vermögen haben oder nicht über ausreichende Mittel verfügen. Diese Menschen erhalten Geld oder Unterstützung vom Staat, damit sie wichtigste Dinge im Leben bezahlen können. Dazu gehören z.B. Essen, Trinken, Wohnung, und Unterkunftsleistungen. Aber auch notwendige Unterstützungsleistungen zur Teilhabe oder Hilfe zur Pflege hängen damit zusammen. Der Kurzvortrag soll auf die wichtigsten Regelungen zu den Voraussetzungen, Leistungen und Formen der Sozialhilfe für Hilfesuchende und Angehörige hinweisen, einen Überblick geben und erste Klarheit über die Zugangsvoraussetzungen schaffen.

 

Beschreibung in Leichter Sprache:
Das Gesetz hilft Menschen,
die wenig Geld haben und Unterstützung brauchen.

In dem Gesetz steht, wofür Menschen
Unterstützung und Geld bekommen können.

Zum Beispiel für:

  • Essen und Trinken
  • Wohnung und Pflege

In dem Vortrag wird erklärt:

  • Wie kann ich Geld beantragen?
  • Wofür kann ich Geld beantragen?
  • Wo kann ich Geld beantragen?
  • Was muss ich beachten?
  • Wer kann mir dabei helfen?

 

Referent:
Timo Prieß, Rechtsanwalt, Fachawalt für Arbeits- und Sozialrecht, Rechtsanwaltskanzlei Hohage, May & Partner.

Anzahl Teilnehmer: nicht begrenzt

12 bis 12:30 Uhr:
Gemeinsamer Kongress-Abschluss


Zusammenfassung und gemeinsame Auswertung des Kongresses.

Ab 12:30 Uhr:
Mittagessen und Heimreise


Anmeldung

Teilnehmer:

Rechnungs-Adresse:
Wer bezahlt den Kongress?

Verpflegung:


Ich nehme an folgenden Veranstaltungen teil:


Freitag, 17 bis 18:30 Uhr:

Infos

Freitag, Ab 19 Uhr:

Infos

Samstag, 10:45 bis 12:15 Uhr:

Infos

Samstag, 14 bis 15:30 Uhr:

Infos

Samstag, 16:30 bis 18 Uhr:

Infos

Sonntag, 10:30 bis 12 Uhr:

Infos

Sonntag, Ab 12:30 Uhr:

Infos


Referent*innen



Anne Leichtfuß

ist Übersetzerin für Leichte Sprache.
Sie spielt Ukulele und sammelt Kochbücher.
Sie arbeitet beim Forschungs-Institut TOUCHDOWN 21 in Bonn.

Daniel Sträßer

ist Athleten-Sprecher im Saarland.
Seine Sportart ist Leichtathletik.
Im Winter macht er auch Schneeschuh- Lauf.
Daniel arbeitet im Garten-Bereich einer Werkstatt.

Dr. Katja de Bragança

hat das Magazin Ohrenkuss... da rein, da raus gegründet.
In dem Magazin schreiben nur Menschen mit Down-Syndrom.

Kerrin Stumpf

ist Geschäfts-Führerin von Leben mit Behinderung Hamburg Elternverein e. V.
Das bedeutet: Sie ist die Leitung vom Betreuungs-Verein für behinderte Menschen.

Mark Solomeyer

ist der nationale Athleten-Sprecher von Special Olympics Deutschland.
Seine Sportart ist Badminton. In der Werkstatt ist er im Werkstatt-Rat.

Nicole Groß

ist Rechtsanwältin.
Sie hilft Menschen bei Streitigkeiten vor Gericht.
Besonders bei Fragen zum Erbrecht für Familien.
Denn: Wenn Menschen sterben, erben die Verwandten den Besitz des Verstorbenen.

Roman Eichler

Ist der Athleten-Sprecher in Sachsen.
Seine Sportart ist Fußball.
Roman arbeitet in einer Tischlerei.

Team von den Hamburg Fischbees

Die Fischbees sind ein großer Frisbee-Verein in Hamburg.
Hier spielen viele junge Leute.
Sie fahren auch zu Meisterschaften.
Und haben viel Spaß beim Training.

Tina Voss

leitet eine Tanz-Gruppe.
Das kann sie gut, denn:
Sie hat die Fortbildung zur Übungsleiter-Assistentin gemacht.
Alle Teilnehmer tanzen sehr gerne mit ihr.

Trainer-Team von Parkour Creation

Parkour Creation ist ein Sport-Verein.
In dem Verein kann man die Sportart Parkour machen.
Die Sportart können Sie beim Kongress ausprobieren.

Wiebke Curdt

Wiebke Curdt arbeitet an der Uni Hamburg.
Sie forscht zum Alltag von Menschen mit Lernschwierigkeiten.
Sie hat viele Kinder und Jugendliche im Sport trainiert.

Christoph Schmitz

ist stellvertretender Athleten-Sprecher von Nordrhein-Westfalen.
Er spielt Tennis und hat eine Hilfstrainer-Ausbildung gemacht.
Christoph arbeitet als Helfer in der Pflege für ältere Menschen.

Dennis Mellentin

ist Athleten-Sprecher in Berlin und Brandenburg.
Seine Sportart ist Radfahren. In der Werkstatt arbeitet er in der Küche.

Jörg Trute

ist Athleten-Sprecher in Niedersachsen.
Im Sommer spielt Jörg Tennis und im Winter fährt er Ski. Er arbeitet auf einem Bauernhof.

Margarete Nowag

hat mehrere Berufe.
Sie ist auch Ernährungs-Beraterin.
In der Beratung erklärt sie, wie wir unser Essen und Trinken verändern können.
Damit wir gesund und lange leben können.

Natalie Dedreux

setzt sich für die Rechte von Menschen mit Down-Syndrom ein.
Sie will in Zukunft Texte schreiben.
Für Zeitungen und Internet-Seiten.
Natalie Dedreux hat auch eine eigene Internet-Seite: www.nataliededreux.de.

Oliver Neddermann

ist Athleten-Sprecher in Bremen.
Er spielt Boccia.
Oliver arbeitet im Weserstadion und hilft bei der Reinigung.

Tatjana Raible

Ist die Athleten-Sprecherin in Baden-Württemberg.
Sie ist eine sehr gute Reiterin.
Tatjana versorgt auf einem Hof drei Pferde.
Außerdem hilft sie Kindern beim Turnen am Pferd.

Timo Prieß

ist Rechtsanwalt.
Er kennt sich gut aus mit dem Sozialhilfe-Gesetz
und mit den Arbeits-Gesetzen.
Beim Kongress hält er einen Vortrag zur Sozialhilfe.

Trainer-Team von den Park-Sport-Piloten

Park-Sport-Piloten sind Trainer für verschiedene Sport-Arten.
Damit jeder mitmachen kann, üben sie im Park.
Die Park-Sport-Piloten spielen auch Disc-Golf.
Beim Kongress können Sie Disc-Golf ausprobieren.

Vanessa Giesenberg

ist die Athleten-Sprecherin in Bremen.
Ihre Sportart ist Radfahren.
Vanessa stellt in einer Werkstatt Kerzen her.

Anne Leichtfuß

ist Übersetzerin für Leichte Sprache.
Sie spielt Ukulele und sammelt Kochbücher.
Sie arbeitet beim Forschungs-Institut TOUCHDOWN 21 in Bonn.

Christoph Schmitz

ist stellvertretender Athleten-Sprecher von Nordrhein-Westfalen.
Er spielt Tennis und hat eine Hilfstrainer-Ausbildung gemacht.
Christoph arbeitet als Helfer in der Pflege für ältere Menschen.

Daniel Sträßer

ist Athleten-Sprecher im Saarland.
Seine Sportart ist Leichtathletik.
Im Winter macht er auch Schneeschuh- Lauf.
Daniel arbeitet im Garten-Bereich einer Werkstatt.

Dennis Mellentin

ist Athleten-Sprecher in Berlin und Brandenburg.
Seine Sportart ist Radfahren. In der Werkstatt arbeitet er in der Küche.

Dr. Katja de Bragança

hat das Magazin Ohrenkuss... da rein, da raus gegründet.
In dem Magazin schreiben nur Menschen mit Down-Syndrom.

Jörg Trute

ist Athleten-Sprecher in Niedersachsen.
Im Sommer spielt Jörg Tennis und im Winter fährt er Ski. Er arbeitet auf einem Bauernhof.

Kerrin Stumpf

ist Geschäfts-Führerin von Leben mit Behinderung Hamburg Elternverein e. V.
Das bedeutet: Sie ist die Leitung vom Betreuungs-Verein für behinderte Menschen.

Margarete Nowag

hat mehrere Berufe.
Sie ist auch Ernährungs-Beraterin.
In der Beratung erklärt sie, wie wir unser Essen und Trinken verändern können.
Damit wir gesund und lange leben können.

Mark Solomeyer

ist der nationale Athleten-Sprecher von Special Olympics Deutschland.
Seine Sportart ist Badminton. In der Werkstatt ist er im Werkstatt-Rat.

Natalie Dedreux

setzt sich für die Rechte von Menschen mit Down-Syndrom ein.
Sie will in Zukunft Texte schreiben.
Für Zeitungen und Internet-Seiten.
Natalie Dedreux hat auch eine eigene Internet-Seite: www.nataliededreux.de.

Nicole Groß

ist Rechtsanwältin.
Sie hilft Menschen bei Streitigkeiten vor Gericht.
Besonders bei Fragen zum Erbrecht für Familien.
Denn: Wenn Menschen sterben, erben die Verwandten den Besitz des Verstorbenen.

Oliver Neddermann

ist Athleten-Sprecher in Bremen.
Er spielt Boccia.
Oliver arbeitet im Weserstadion und hilft bei der Reinigung.

Roman Eichler

Ist der Athleten-Sprecher in Sachsen.
Seine Sportart ist Fußball.
Roman arbeitet in einer Tischlerei.

Tatjana Raible

Ist die Athleten-Sprecherin in Baden-Württemberg.
Sie ist eine sehr gute Reiterin.
Tatjana versorgt auf einem Hof drei Pferde.
Außerdem hilft sie Kindern beim Turnen am Pferd.

Team von den Hamburg Fischbees

Die Fischbees sind ein großer Frisbee-Verein in Hamburg.
Hier spielen viele junge Leute.
Sie fahren auch zu Meisterschaften.
Und haben viel Spaß beim Training.

Timo Prieß

ist Rechtsanwalt.
Er kennt sich gut aus mit dem Sozialhilfe-Gesetz
und mit den Arbeits-Gesetzen.
Beim Kongress hält er einen Vortrag zur Sozialhilfe.

Tina Voss

leitet eine Tanz-Gruppe.
Das kann sie gut, denn:
Sie hat die Fortbildung zur Übungsleiter-Assistentin gemacht.
Alle Teilnehmer tanzen sehr gerne mit ihr.

Trainer-Team von den Park-Sport-Piloten

Park-Sport-Piloten sind Trainer für verschiedene Sport-Arten.
Damit jeder mitmachen kann, üben sie im Park.
Die Park-Sport-Piloten spielen auch Disc-Golf.
Beim Kongress können Sie Disc-Golf ausprobieren.

Trainer-Team von Parkour Creation

Parkour Creation ist ein Sport-Verein.
In dem Verein kann man die Sportart Parkour machen.
Die Sportart können Sie beim Kongress ausprobieren.

Vanessa Giesenberg

ist die Athleten-Sprecherin in Bremen.
Ihre Sportart ist Radfahren.
Vanessa stellt in einer Werkstatt Kerzen her.

Wiebke Curdt

Wiebke Curdt arbeitet an der Uni Hamburg.
Sie forscht zum Alltag von Menschen mit Lernschwierigkeiten.
Sie hat viele Kinder und Jugendliche im Sport trainiert.


Unterkünfte


Sie wollen in Hamburg übernachten?
In folgendem Hotel haben wir Zimmer für sie reserviert.
Bitte buchen Sie dort selbständig.

Oder Sie fragen bei "Hamburg Tourismus" nach.
Telefon: 040 300 51 701
Website: https://www.hamburg-tourism.de/


Ibis Budget Hotel Hamburg City

  • Anschrift: Amsinck Str. 1, 20097 Hamburg
  • Kosten:
    Doppelzimmer 102,00 € pro Nacht mit Frühstück (Kontingent: 25 Zimmer)

Zimmerbuchung bis zum 9. August 2019 unter dem Stichwort „Special Olympics“ unter:

  • Telefon: 040 271 4346 20
  • Fax: 040 271 4346 25

Verpflegung



  • Freitag, 06. September 2019:
    warmes Abendessen
  • Samstag, 7. September 2019:
    warmes Mittagessen und Kaffeepause am Nachmittag
  • Sonntag, 8. September 2019:
    warmes Mittagessen

Zudem gibt es warme und kalte Getränke während des Tages.


Kontakt



Für Fragen können Sie uns anrufen:

  • Katharina Pohle: 040 5077 3654
  • Linda Bull: 040 5077 3033

Oder Sie schreiben uns eine Email an info@blickwinkel-alsterdorf.de




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